Rekordjahr 2018: BPD Deutschland steigert Umsatz um 24 Prozent

Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD hat seinen Umsatz im Jahr 2018 auf 634 Millionen Euro erhöht. Das entspricht einem Umsatzplus von knapp 24 Prozent bzw. einem Plus von gut 119 Millionen Euro gegenüber 2017. Insgesamt wurden über 2.100 Wohneinheiten verkauft. Aktuell sind rund 3.300 Wohneinheiten im Bau. 9.500 Einheiten befinden sich derzeit in Entwicklung, was einem Projektvolumen von zirka 2,7 Milliarden Euro entspricht.
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Rekordjahr für BPD in Deutschland

Im Jahr 2016 verkaufte BPD Immobilienentwicklung in Deutschland 1.612 Wohneinheiten. 72 Prozent der Einheiten wurden an Privatkunden verkauft; 28 Prozent an Globalinvestoren. Das Unternehmen erzielte mit seinen acht Niederlassungen und vier Regionalbüros einen Rekordumsatz von rund 500 Millionen Euro am deutschen Markt. Mit dem Ergebnis von 2016 steigerte der europäische Projekt- und Gebietsentwickler seinen Umsatz in Deutschland um 20 Prozent.

Aktuell hat BPD Immobilienentwicklung deutschlandweit über 2.800 Wohneinheiten von Hamburg bis Garmisch-Partenkirchen im Bau. Für 2017 plant  BPD in Deutschland die Eröffnung weiterer Regionalbüros, um damit den Expansionskurs fortzusetzen und die Präsenz in den wirtschaftsstarken Regionen auszubauen. So ist unter anderem ein Regionalbüro in Hannover geplant.

Der Gesamtumsatz des Unternehmens in Europa mit den drei Kernmärkten Deutschland, Frankreich und den Niederlanden, betrug 1,7 Milliarden Euro mit 10.000 verkauften Wohneinheiten. Das Grundstücksportfolio des gesamten Unternehmens beläuft sich aktuell auf über 70.000 Wohneinheiten. BPD ist ein Teil der Rabo Real Estate Group.

BPD Franz Josef Lickteig Geschäftsführer Sprecher
Franz-Josef Lickteig
Geschäftsführer (Sprecher) BPD
Mail Franz-Josef Lickteig

„Wir freuen uns über ein Rekordjahr, doch die Wohnungsmärkte in den Metropolregionen bleiben angespannt.

BPD Franz Josef Lickteig Geschäftsführer Sprecher
Franz-Josef Lickteig
Geschäftsführer (Sprecher) BPD
Mail Franz-Josef Lickteig

Gestiegene Baukosten, hohe Baulandpreise und stagnierende Baugenehmigungen haben 2018 die Entwicklung von bezahlbarem Wohnraum verhindert. Die Kommunen sind bei der Ausweisung von neuem Bauland und der Genehmigung neuer Vorhaben gefordert wird nie zuvor.“

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